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Orientierung und Beratung

Im Rahmen der Landesinitiative „Kein Abschluss ohne Anschluss“ nehmen die Jugendlichen, beginnend in der 8. Klasse, an verschiedenen Standardelementen zur Beruflichen Orientierung teil.

Hier finden Sie die wichtigsten Bausteine zum Thema „Orientierung und Beratung“. Zusätzlich ermöglichen verschiedene Praxisphasen erste Einblicke in die Arbeits-
und Berufswelt.

Die Elemente im Überblick

Potentialanalyse / © pch.vector / Freepik

Potenzialanalyse

Im ersten Halbjahr der 8. Klasse nehmen alle Schüler*innen an einer eintägigen, außerschulischen Potenzialanalyse bei einem Bildungsträger teil.
In verschiedenen praktischen Übungen, begleitet von pädagogischem Personal, lernen sie ihre Stärken kennen und entdecken – mal ganz losgelöst von Schule – was alles in ihnen steckt.
14 Tage später findet ein individuelles Auswertungsgespräch in der Schule statt. Eltern sind herzlich dazu eingeladen!

Portfolioinstrument

Das Portfolioinstrument, in der Regel der Berufswahlpass NRW, ist ein treuer Begleiter im gesamten Prozess der Beruflichen Orientierung.
Er enthält zahlreiche Arbeitsblätter und Hilfestellungen. Zudem können alle Unterlagen und Zertifikate rund um die Berufsorientierung in ihm abgeheftet werden – dann ist alles übersichtlich und gebündelt an einem Ort. Ideal für die Beratung und die Bewerbungsphase!

beratung-eltern-teens / © JackF / stock.adobe.com

Beratung

Ab der 8. Klasse werden die Schüler*innen halbjährlich in der Schule zu ihren beruflichen Wünschen und Vorstellungen und anstehenden weiterführenden Schritten beraten. Zudem hat jede Schule in Düsseldorf eine*n feste*n Berufsberater*in der Agentur für Arbeit mit wöchentlichen Sprechzeiten in der Schule.
Für Jugendliche mit individuellem Förderbedarf steht die
Reha-Beratung der Agentur für Arbeit zur Verfügung.
Eltern sind bei allen Gesprächen jederzeit herzlich willkommen!

StuBo

Jede Schule verfügt über mindestens eine*n Koordinator*in für die Berufliche Orientierung, den sogenannten StuBo. Diese*r koordiniert die innerschulischen Maßnahmen zur Beruflichen Orientierung, nimmt regelmäßig an KAoA-Arbeitskreisen teil und steht auch den Schüler*innen und Eltern als Ansprechpartner*in zur Verfügung.

Anschlussvereinbarung

Im zweiten Halbjahr der 9. Klasse füllen alle Schüler*innen eine sogenannte Anschlussvereinbarung (AV) aus, in der ihr voraussichtlicher Anschluss nach der 10. Klasse notiert wird und die nächsten Schritte in ihrem Berufswahlprozess erfasst werden. (Hinweis: Jugendliche am Gymnasium, die in die Oberstufe wechseln, füllen in der 9. Klasse keine AV aus.)

Die Anschlussvereinbarung wird im Portfolioinstrument des*der Schüler*in abgeheftet und in der Sekundarstufe II fortgeführt.

Mehr dazu?

Ausführlichere Informationen zu diesen und weiteren Standardelementen von KAoA finden Sie im Menü unter „Standardelemente“.