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Ministerpräsidentin Hannelore Kraft: „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist eine der wichtigsten Initiativen unserer vorbeugenden Politik

Sep 9, 2016 | Allgemein, Startseite

Nordrhein-Westfalen hat als erstes Flächenland in Deutschland ein verbindliches landesweites System für den reibungslosen Übergang von der Schule in den Beruf aufgebaut. „Kein Abschluss ohne Anschluss“ ist damit einer der wichtigsten Bausteine der vorbeugenden Politik der Landesregierung und Teil der Bildungskette unter dem Leitmotiv „Kein Kind zurücklassen“.

Es nimmt alle Schülerinnen und Schüler in den Blick und ermöglicht ihnen einen guten, zielgerichteten Start in Ausbildung oder Studium. Die Umsetzung wurde gemeinsam mit den Partnern im Ausbildungskonsens NRW beschlossen. Das heißt, Landesregierung, Wirtschaftsverbände, DGB NRW, Bundesagentur für Arbeit und Kommunen ziehen bei „Kein Abschluss ohne Anschluss“ an einem Strang – auch bei der konkreten Umsetzung in den regionalen Netzwerken.

Die Zwischenbilanz des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ wurde in Düsseldorf von Ministerpräsidentin Hannelore Kraft, Schulministerin Sylvia Löhrmann und Arbeitsminister Rainer Schmeltzer präsentiert. Alle öffentlichen allgemeinbildenden Schulen in Nordrhein-Westfalen und zahlreiche Schulen in privater Trägerschaft setzen mit dem neuen Schuljahr 2016/2017 die systematische Berufs- und Studienorientierung um.

Quelle: MAIS NRW

Den ganzen Artikel zum Nachlesen gibt es hier: https://www.mais.nrw/pressemitteilung/ministerpraesidentin-hannelore-kraft-kein-abschluss-ohne-anschluss-ist-eine-der

Weitere Informationen zum Landesvorhaben gibt es auf der Internetseite: http://www.keinabschlussohneanschluss.nrw.de/

 

 

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